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Mit Smartphone und Surfstick ins mobile Internet in Tunesien

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Der Weg ins mobile Internet von Tunesien ist ein Hürdenlauf

Der Weg ins mobile Internet von Tunesien ist ein Hürdenlauf

Die mobile Infrastruktur in Tunesien lässt häufig noch zu wünschen übrig und Geschwindigkeiten jenseits von EDGE/GPRS sind außerhalb des Großraums Tunis eher illusorisch. Und wer sich etwas schlau machen will, kommt um Französisch-Kenntnisse nicht herum. Am einfachsten ist es daher wirklich, den eigenen Laptop mit in den Tunesien-Urlaub zu nehmen und vom Hotel oder einem Café mit “free wifi” in den Urlaubsregionen von Monastir, Sousse und Djerba online zu gehen. Den eigenen Surfstick sollte man lieber zuhause lassen, da Tunesien nicht zur EU gehört und somit horrende Roaming-Gebühren anfallen.

Mobiles Internet von Orange in Tunesien

Wer unbedingt im Urlaub täglich Internet benötigt, sollte zum “Internet Everywhere prepayé” des Anbieters Orange greifen. Der Surfstick selbst kostet 99 tunesische Dinar (ca. 50 Euro), dazu kommen 30 Dinar (ca. 16 Euro) für einen Monat Internetzugang mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s (so die Werbung – für den Wahrheitsgehalt können wir nicht einstehen).

Mobilfunkprovider Tunisia

Konkurrent Tunisiana bietet verschiedene Varianten für den mobile Internetzugang an. Lohnenswert ist das günstigste Paket ohne eigene Telefonnummer, das lediglich 5 Dinar kostet (ca. 2,60 Euro). Da in Tunesien in “millimes per ko” (Tausende pro Kilobyte) gerechnet wird, ist zum Errechnen der Preise ein wenig Mathe-Akrobatik nötig, ehe man auf einen Tarif von ca. 2 Euro pro Megabyte kommt. Für Internet Junkies lohnt sich das Paket “unbegrenzter Datenverkehr” (forfait mensuel illimité), das 39 tunesische Dinar kostet (ca. 21 Euro) und das erst nach Erreichen von 3 Gigabyte gecappt wird.
Achtung: Das Internet wurde in Tunesien bis zum “arabischen Frühling” in diesem Jahr heftig zensiert. Auch Websites wie Youtube und Facebook waren nicht zugänglich. Nach der Absetzung des Diktators Ben Ali lockerte die neue provisorische Regierung die Internetzensur, doch ob dies ein Dauerzustand wird, bleibt noch abzuwarten. Sollte der Ausbau der Mobilfunknetze und des Internets in Tunesien fortschreiten, werden wohl auch deutsche Anbieter wie Abroadband und TUI bald mit Angeboten für das mobile Internet loslegen.

 
Bildquelle:© Perysty – Fotolia.com
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geschrieben am   23. Februar 2012
in   Surfsticks fürs Ausland
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Phoenigs

Philipp Hönigs

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Ich schreibe seit 2 Jahren in meine Blog Surfstick-Erfahrungen über aktuelle Themen rund um das Thema Mobiles Internet. Angefangen mit Surfstick-Erfahrungsberichten hat sich der Blog mit Informationen rund um Themengebiete wie mobiles surfen im Ausland, Smartphone Angebote und DLS Informationen erweitert. Alle Interessierten können gerne auch mit mir auf Google+ Kontakt aufnehmen. Aktuell suchen wir auch noch einen weiteren Redakteur für surfstick-erfahrungen.de.