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Im Urlaub in Griechenland mobil surfen, wir zeigen wie

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Mobil surfen in Griechenland

Mobil surfen in Griechenland

Trotz aller derzeitigen Schlagzeilen ist Griechenland nach wie vor ein beliebtes Land für Geschäftsleute oder Reisende. Doch egal, ob Businesstrip oder Urlaub – heutzutage gehört ein regelmäßiger Blick in den E-Mail-Posteingang oder ins Internet schon so gut wie dazu. Und mobiles Internet als Prepaid gibt es natürlich auch in Griechenland.

Doch Griechenland hat eine Besonderheit. Speziell für Hellas ist es nämlich inzwischen, dass gekaufte SIM Karten vor Ort offiziell registriert werden müssen. Das bringt es mit sich, vor Ort in die Zweigstelle eines Anbieters zu gehen und Personalausweis oder Pass vorzulegen. Ein etwaiger Kauf im Internet, unter normalen Umständen ja eine Option, wird so nutzlos. Wer Wege und Wartezeiten umgehen will – man ist ja nicht der Einzige, der seine Karte registrieren muss – findet im Netz inzwischen einen Anbieter für SIM Karten-Sharing, registriert und mit Guthaben. Nach Gebrauch werden sie mit der Post wieder zurück geschickt.

Wer lieber wie gewohnt selber eine SIM Karte für seinen Surfstick kaufen möchte, findet auch in Griechenland Anbieter – wenn auch nicht allzu viele. Wie in vielen anderen europäischen Ländern auch, gibt es in Griechenland Vodafone. Der große rote Anbieter führt nicht nur mehrere Surfsticks mit Zeitverträgen, sondern hat auch – unter dem Titel “KartoInternet” – Prepaid im Angebot. Derzeit gibt es einen Stick mit SIM Karte und 30 Tagen Surfen für 50 Euro, bzw. nur eine SIM Card mit 15 Tagen Surfen für 20 Euro. Die Details im Kleingedruckten (maximale Datenmenge, Geschwindigkeiten, Aufladung des Guthabens nach Ablauf) sind allerdings auf Griechisch, so dass es ratsam wäre, diese Fragen vor der Registrierung in den griechischen Vodafone Läden zu klären. Zum Glück sind diese recht häufig.

Ein weiterer griechischer Surfstick-Anbieter ist Cosmote. Hier gibt’s derzeit zwei “On the Go” Prepaid-Pakete: einmal eine SIM Karte für 20 Euro incl. 20 Euro Guthaben (also quasi umsonst!), sowie einen 7,2 MB Stick mit SIM Karte und 20 Euro Guthaben (zum Preis von 50 Euro). Das Einstiegsguthaben lässt sich über die Cosmote-Website aufladen und nach Ablauf weiter nachladen: 24 h zu 5 Euro, 10 Tage (240 Stunden) zu 15 Euro, 30 Tage (720 h) zu 40 Euro. Das ist allerdings mit einem Limit für den maximalen Datenverbrauch verbunden. Dieses liegt bei 1 GB für den Tag, 2 GB für die zehn Tage bzw. 5 GB für die 30 Tage. Die Karte verfällt erst nach 12 Monaten bzw. 12 Monate nach dem letzten Wiederaufladen, ist also für regelmäßige Griechenland-Reisende ganz interessant.

Der Anbieter Wind – von vielen lange als Geheimtipp gehandelt – hat ebenfalls einen Stick bzw. eine SIM Karte im Angebot. Der Huawei Stick inklusive Karte kostet 34,90 €. Für die, die einen sim- bzw. netlockfreien Stick mit nach Griechenland bringen, gibt es eine SIM Karte für 14,90 €. Das Erstguthaben ist von Aktionen und Sonderangeboten abhängig und betrug für beide Pakete zuletzt 30 Tage bei 3 GB. Nachgeladen wird per Aufladekarte oder e-Voucher, der Code mit einer Umsonst-SMS abgegeben. Die Nachlade-Konditionen bei Wind: 1 Tag (max. 1 GB) für 5 Euro, 7 Tage (max. 2 GB) zu zehn Euro, 30 Tage (max. 3 GB ) zum Preis von 30 Euro. Nach Verbrauch des Datenvorrats ist wird allerdings nicht gedrosselt, sondern ganz zugemacht. Dann hilft nur noch nachladen.

Über die Breitband-Verfügbarkeit in Griechenland hört man alle möglichen Dinge, und in abgelegeneren Regionen kann schnelles Surfen mit dem Stick manchmal leider noch Glückssache sein. Für den Fall schlechter Netzverfügbarkeit oder eines Anbieter-Breakdowns: in Griechenland ist es vielfach noch üblich, über die Telefonleitung zu surfen. Die Einwahl geht mit der sogenannten EPAK-Nummer, so zum Beispiel bei anyweb.gr. Hierzu kommen natürlich noch die Telefonkosten des jeweiligen Hotels – bzw. wer eine Ferienwohnung hat, sollte einen Modus finden, mit seinem Vermieter abzurechnen. Um eine nette Notlösung handelt es sich aber allemal.

Bildquelle:© Netfalls - Fotolia.com
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geschrieben am   3. Mai 2012
in   Surfsticks fürs Ausland
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Phoenigs

Philipp Hönigs

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