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Datenroaming außerhalb der EU kann teuer werden

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Datenroaming außerhalb der EU kann teuer werden

Seit vergangenem Jahr gibt es für das mobile Surfen zumindest innerhalb der EU eine Deckelung; somit gehören Rechnungen über mehrere Tausend Euro EU-intern der Vergangenheit an. Doch die Obergrenze gilt nicht etwa in ganz Europa.

Das so genannte Roaming, also das Telefonieren oder Versenden von Daten über Ländergrenzen hinweg, ist zumeist mit hohen Kosten verbunden. Man zahlt zunächst im Netz des eigenen Providers und dann im Netz des ausländischen Partners, in das man geschaltet wird. Diese Übergabe lassen sich die Anbieter versilbern – nach Ansicht von Branchenkennern weitaus mehr als es zur Deckung der Kosten notwendig wäre. So zahlt man im Ausland beispielsweise auch für angenommene Gespräche auf dem Handy. Zudem kann es in grenznahen Regionen passieren, dass sich ein Gerät ins ausländische Nachbarnetz einwählt, ohne dass man es bemerkt.

Inzwischen kann man dank verschiedener Regulierungsmaßnahmen der Europäischen Union in allen dazu gehörigen Ländern vergleichsweise günstig telefonieren und Daten versenden. Zwar gibt es für den Datenversand im Ausland keinen fixen MB-Preis, sondern nur eine Kostenobergrenze, aber immerhin gibt es sie. Nach Erreichen der Obergrenze wird die Verbindung automatisch getrennt. Außerhalb der EU gibt es indes keine gesetzliche Deckelung der Kosten fürs Datenroaming. So kann beispielsweise der Versand von Urlaubsbildern über Laptop oder Smartphone richtig ins Geld gehen, wenn man sich in einem nicht zur EU gehörigen Land aufhält.

Die EU ist nicht identisch mit Europa

So wird manchmal vergessen, dass zum Beispiel so beliebte Urlaubsländer wie die Schweiz oder Kroatien nicht zur EU gehören und dort demzufolge ganz andere Tarife Anwendung finden. Die für das Datenroaming innerhalb der EU geltende Obergrenze von 50 Euro im Monat greift dort also nicht, ebenso wenig wie in allen anderen Nicht-EU-Ländern weltweit. Bevor man verreist, sollte man sich detailliert erkundigen, welche Preise fürs mobile Surfen im jeweiligen Reiseland gelten. Mehr Tipps zum Datenroaming findet man auch auf der Verbraucherseite Billiger-Telefonieren.de.

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geschrieben am   14. Februar 2011
in   Allgemein, Surfsticks fürs Ausland
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Phoenigs

Philipp Hönigs

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Ich schreibe seit 2 Jahren in meine Blog Surfstick-Erfahrungen über aktuelle Themen rund um das Thema Mobiles Internet. Angefangen mit Surfstick-Erfahrungsberichten hat sich der Blog mit Informationen rund um Themengebiete wie mobiles surfen im Ausland, Smartphone Angebote und DLS Informationen erweitert. Alle Interessierten können gerne auch mit mir auf Google+ Kontakt aufnehmen. Aktuell suchen wir auch noch einen weiteren Redakteur für surfstick-erfahrungen.de.