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Der Congstar Surfstick im Test

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Der Congstar Surfstick im Test

Der Congstar Surfstick im Test

Congstar spricht mit seiner sympathisch lockeren Art besonders die junge Kundschaft an. Poppig fröhliches Corporate Design mit buntem 70er Jahre VW-Bus, ansprechender Internetauftritt und witzige Werbung sind stimmig und mit dem eingängigen Slogan „Du willst es. Du kriegst es.“ wirbt das Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG seit 2007. Die günstigen Flat-Tarife in Sachen Festnetz, Internet und Handy sprechen für sich, wobei es den Prepaid Internet-Stick seit 2010 gibt. Zugegeben – der Surfstick war in der Anschaffung noch nie besonders günstig, weshalb ich mich immer um eine Bestellung herumgedrückt habe, denn in der Regel kostet die Hardware satte 59,99 €. In dieser Hinsicht gibt es wesentlich günstigere Anbieter.

 

Doch im Mai 2011 senkte Congstar den Preis für den Internet-Stick bis zum 31. Juli um 30,00 € auf 29,99 €. Grund genug, für einen Test endlich mal zuzuschlagen!

Der Prepaid Internet-Stick von Congstar

Das Starterpaket von 29,99 € enthielt 4 kostenloses Tage Surfen, für das man ansonsten 2,49 € pro Kalendertag bezahlt. Hier gilt allgemein die Regelung der Berechnung von 00:00 bis 24:00 Uhr und der Drosselung ab 500 MB Datenvolumen am jeweiligen Tag auf maximal 64 KBit/s im Download und 16 KBit/s im Upload. Weitere Surfpakete wie eine Wochen- oder Monatsflat bietet Congstar in Verbindung mit dem Prepaid Internet-Stick nicht an.

Fazit für Eilige: Der Congstar Surfstick kommt mit solider Hard- und Software für Surfer, die tageweise unterwegs sind. Hier gibt es das tagesaktuelle Angebot zum Congstar Surfstick.

Der Internet-Stick versprach „Superschnelles Surfen mit HSDPA und UMTS“, die beste Netzabdeckung durch D-Netz-Qualität, flexible Einsetzbarkeit am PC und am Mac, volle Kostenkontrolle, keine Vertragsbindung, ein Startguthaben von 25,00 € bei Rufnummernmitnahme, Telefonieren mit der SIM-Karte für 9 Cent pro Minute und/oder SMS, unkomplizierte Installation sowie den Congstar Internet-Manager zur Verwaltung von Telefonbuch, Verbindungen und Guthaben. Trotz günstigen Angebotes betrugen die Versandkosten 9,99 €, ein bisschen happig und im Vergleich zu anderen Anbietern ungewöhnlich hoch.

Leider habe ich im Angebot oder an anderer Stelle der Congstar-Internetpräsenz keinen Hinweis auf die tatsächliche Leistung geschweige denn auf das genaue Fabrikat gefunden, denn HSDPA-Geschwindigkeit kann ebenso 3,6 wie 7,2 Mbit/s heißen. So musste ich warten, bis der Surfstick eintreffen würde.

Bestellvorgang und Zahlungsmöglichkeiten bei Congstar

Der Prepaid-Stick wurde bereits auf der Startseite präsentiert, wobei ich versäumte, schnell genug auf „Jetzt bestellen“ zu klicken, denn schon wurde das nächste Angebot eingeblendet. Also ging ich auf der oberen Navigationsleiste noch einmal auf „Prepaid“, dann auf „Congstar Prepaid Internet-Stick“, las mir noch einmal die Informationen samt detaillierter Tarifliste durch und sah erst jetzt anhand der Fußnote, die den Preis von 29,99 € kennzeichnete, dass dieses Angebot so lange Gültigkeit haben sollte, solange der Vorrat reicht. Das hieß, ich konnte auch Pech haben, wenn der Internetstick schon ausverkauft war? Aber das würde ich ja im weiteren Verlauf herausfinden. Ich bestellte den Surfstick also und sah anhand der Preisreduktion von 59,99 € auf 29,99 €, dass der Internet-Stick noch vorrätig war. Zuzüglich der Versandkosten von 9,99 € betrug der Gesamtbetrag 39,98 €. Der Warenkorb war übrigens Nummer eins im siebenteiligen Bestellvorgang. Es sollten folgen „2. Vertragsdaten“, „3. Details zum Mobilfunkvertrag“, „4. Zahlungsdetails“, „5. Meincongstar Login, „6 Übersicht“ und „7. AGB / Einwilligungen“.

 

Ich klickte auf „Weiter“ und gab in den Vertragsdaten meinen Namen, Adresse, Geburtsdatum (Für die Bestellung des Prepaid Internet-Sticks muss man mindestens 16 Jahre alt sein), eine Pflicht-Rufnummer (egal ob Festnetz oder Handy) an, trug zweimal meine E-Mailadresse ein und sollte mich im nächsten Schritt entscheiden, ob ich meine bisherige Rufnummer mitnehmen wolle oder nicht. Das hielt ich nicht für nötig und klickte auf die entsprechende Antwort. Jetzt war ich im Bereich „Zahlungsdetails“ angelangt und war etwas vom Donner gerührt, dass es außer dem Lastschriftverfahren keine andere Möglichkeit gab. Ich schaute, ob ich irgendwelche Alternativen übersehen haben könnte, doch es blieb dabei: Ich musste wohl oder übel meine Bankverbindung hinterlassen.

Auf der nächsten Seite „meincongstar Login“ gab ich einen mindestens 8stelligen und höchstens 32stelligen Benutzernamen ein und beachtete dabei, dass nur bestimmte Sonderzeichen erlaubt waren, der Name nicht mit „01“ beginnen und nicht ausschließlich aus Zahlen bestehen durfte. Dann folgte das mindestens 8stellige und höchstens 16stellige Passwort, was ich im Gegensatz zum Benutzernamen jederzeit ändern konnte. Mit diesen Login-Daten hatte ich Zugang zum Kundencenter, wo ich die Informationen zur Rechnung sowie zu meinen Kundendaten einsehen konnte

In der vorletzten „Übersicht“ wurden mein Warenkorb, meine Adressdaten und meine Kontoverbindung noch einmal aufgeführt, ich verglich und klickte auf „Weiter“. Der letzte Schritt „AGB / Einwilligungen“ barg viel Lesestoff, denn bis ich die diversen pdf-Blätter der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Leistungsbeschreibungen/Preislisten durch hatte, dauerte es eine Weile. Nur noch die Datenschutzbestimmungen, das Widerrufsrecht und die Prüfung der persönlichen Daten (Weiterleitung meiner Daten an die Telekom zur „Wahrung berechtigter Interessen“) ankreuzen, dann die Entscheidung treffen, ob ich Werbung per Post, Telefon, E-Mail oder gar nicht bekommen wollte und ich konnte die Bestellung abschicken.

 

Service und Infomails

Von der Bestellbestätigung bis zur Nachricht über die Freischaltung der SIM Karte erhielt ich insgesamt vier E-Mails.

Die erste Nachricht traf unmittelbar nach meiner Bestellung ein, enthielt Kunden- und Vertragsnummer und zudem informative Anhangdateien zum den Themen Rückgabebelehrung, Widerrufsrecht und ABG. Außerdem wurden noch einmal eine Leistungsbeschreibung sowie die Preisliste mitgeschickt. Im Text der Mail hieß es, dass mir nach erfolgtem Zahlungseingang der Internet-Stick innerhalb von sieben Werktagen zugeschickt werden würde. Das würde inklusive Wochenende und zuzüglich der zwei Tage für die Lastschrift knapp zwei Wochen bedeuten. Eigentlich hatte ich mit einer etwas schnelleren Lieferung gerechnet. Wer den Internet-Stick spontan bestellt, um ihn in den Urlaub mitzunehmen, sollte also rechtzeitig planen.

Mail Nummer Zwei kam ein paar Minuten später und enthielt einen Link auf meine Rechnung.

Zwischenzeitlich hatte Congstar den Betrag von meinem Konto abgebucht (Donnerstag 19.05. bestellt, Dienstag 24.05. gebucht). Rein theoretisch konnte es noch bis Anfang Juni dauern, bis ich den Surfstick in Empfang nehmen konnte. Da ich vorhatte, am folgenden Wochenende ein paar Tage wegzufahren und ich mir nicht sicher war, wann die Ware eintreffen würde, rief ich den Kundenservice an, um Näheres zu erfahren. Dort sagte man mir, dass man bewusst sieben Werktage warten würde, da die Bank innerhalb dieses Zeitraumes das Geld immer noch zurückbuchen könne und dass der Versand daher tatsächlich noch so lange dauern würde. Ich rechnete also mit Mittwoch, dem 1. Juni.

Am Abend des 27.05. (Freitag) schickte mir der Service die vorletzte Mail mit der Versandbestätigung. Darin hieß es, dass die Zahlung eingegangen sei und ich den Internet-Stick innerhalb der nächsten zwei Werktage mit der Post erhalten würde. Einerseits freute ich mich über die doch unerwartet frühe Lieferung, auf der anderen Seite musste ich jetzt einem Nachbarn bitten, das Paket entgegenzunehmen. Aber das brauchte ich nicht mehr, denn schon am nächsten Morgen klingelte mein DHL-Bote und überreichte mir die Sendung.

Am Tag der Lieferung erhielt ich die letzte Mail, nachdem ich die SIM-Karte telefonisch freigeschaltet hatte.

 

Pünktliche Lieferung bei Congstar

Da sich die Auslieferung entsprechend der Ankündigung etwas länger hinziehen sollte, kam der Internet-Stick im Grunde genommen sogar überpünktlich. Trotzdem liegt ein tatsächlicher Versand von neun Tagen etwas über dem Durchschnitt der Konkurrenz, denn innerhalb von drei oder vier Tagen kann ein Surfstick auch den Kunden erreichen. Das Lastschriftverfahren hätte ebenfalls beschleunigt werden können und auf die Methode, die Ware erst sieben Werktage nach erfolgter Gutschrift zu versenden, sollte Congstar meines Erachtens und zugunsten einer höheren Kundenzufriedenheit ganz verzichten.

 

Lieferumfang, Surfstick, Freischaltung und Installation

Neben dem Starterpaket in der Kunststoffverpackung enthielt die Sendung noch ein paar Werbeflyer, den Lieferschein, den Rückgabeschein und ein Schreiben mit ersten Instruktionen für das weitere Vorgehen.

Ich öffnete die Verpackung, die den Surfstick, den gut illustrierten „Erste-Schritte-Guide“, die SIM-Karte plus zweimal PIN und PUK und zu meiner Überraschung ein USB-Verlängerungskabel enthielt. Hier hatte Congstar den anderen Anbietern wirklich etwas voraus, denn das Kabel war dafür gedacht, im Falle eines schlechten Empfangs den Surfstick einfach zu verlängern. Außerdem erweist sich so ein Kabel dann als praktische Einrichtung, wenn die Steckplätze durch weitere sperrige USB-Sticks oder andere Geräte belegt sind, so dass eine zusätzlich angedockte Hardware kaum noch Platz hat. Daher: ein großes ehrliches Lob für so viel Weitsicht!

Jetzt konnte ich auch sehen, um welches Fabrikat es sich bei dem Internet-Stick handelte. Congstar hatte mit einen ZTE MF 100 geschickt. Für die Daten musste ich erst mal eine Weile recherchieren, denn weder Lieferschein noch Guide enthielten Detailinformationen. Im Internet fand ich immerhin die Angabe, dass der Surfstick EDGE/GPRS und HSDPA/UMTS unterstützt und Download-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 MBit/s möglich seien. Außerdem befindet sich an der Seite ein Steckplatz für eine Micro SD Speicherkarte. Der Steckplatz für die SIM Karte liegt beim ZTE MF 100 direkt über der USB-Schnittstelle. Das Äußere des Surfsticks überzeugt eigentlich schon durch seine noble schwarze Optik und das dezent weiße Congstar-Logo. Darüber hinaus ist er leicht in der Handhabung, denn der Einschub für die SIM Karte lässt sich ohne Schwierigkeiten rein- und herausschieben.

(Foto: Congstar_8)

Im Guide fand ich die notwendigen Informationen für die ersten Schritte. Die Gebrauchsanleitung ist übersichtlich gegliedert und durch die zusätzliche Bebilderung ist die Installation auch für technische Laien sehr gut verständlich. Hält man sich an die Beschreibungen, kann man im Grunde nicht viel falsch machen. Neben der Anleitung enthielt der Guide die Informationen für die Systemanforderungen: Windows 2000, XP, Vista, Windows 7, Mac OSX ab Version 10.4, 10.5 und 10.6 sowie mindestens 1 GB Festplatte und mindestens 512 MB RAM. Weiter hinten wurde der Congstar Internet-Manager erklärt, dann kam der Hinweis, dass die SIM Karte auch zum Telefonieren genutzt werden könnte und zum Schluss folgten die Sicherheitshinweise bezüglich des Umgangs mit elektronischen Geräten, die Hochfrequenzwellen aussenden und empfangen.

Ich rief die Hotline an, um die SIM-Karte freizuschalten, gab dort die mitgelieferte Mobilfunknummer, die PUK sowie zur Sicherheit meine Adresse an, worauf die Servicemitarbeiterin mir mitteilte, dass die Karte innerhalb der nächsten drei bis vier Stunden aktiviert sei, es aber auch bis zu 24 Stunden dauern könne. Erfreulicherweise war dieser Vorgang schon nach drei Stunden beendet und ich konnte die ersten Surfversuche unternehmen. Ich löste die Karte aus ihrer Umhüllung, schob sie mit der Goldfläche nach unten in den Steckplatz und verband den Stick mit meinem Notebook.

Das dauerhafte rot blinkende Licht zeigte an, dass die Verbindung zum Rechner hergestellt war. Jetzt installierte sich die Software von selbst und innerhalb weniger Minuten konnte ich die Verbindungssoftware nutzen. Das dauerhafte grüne Leuchten bedeutete, dass das Mobilfunknetz verfügbar war.

 

Verbindungssoftware „Congstar Internet-Manager“

Der Congstar Internet-Manager ist denkbar einfach zu bedienen. Rechts unten im Fenster klickte ich auf „Verbinden“ und die von mir eingestellte Startseite öffnete sich sofort – und das ohne Umweg über die Congstar-Seite oder sonstige Gratis-Surfangebote, wie man es von anderen gewohnt ist. Diese praktische Funktionalität war ganz nach meinem Geschmack. Worüber ich mich wunderte, dass ich die PIN-Nummer nicht mehr eingeben musste. Dieser Schritt hatte sich wohl seit der Freischaltung erledigt. Das grüne Blinken signalisierte mir schließlich, dass ich mit dem Internet verbunden war, und das auf Anhieb auf HSDPA-Geschwindigkeit von 2,4 MBit/s.

In der Guthabenverwaltung konnte ich sehen, wieviel ich von meinen Gratis-Kontingenten schon verbraucht hatte. Bei der ersten Einwahl zeigte das Guthaben einen Betrag von 7,01 € an. Zugleich hatte ich an dieser Stelle auch die Möglichkeit, das Guthaben mithilfe eines Cashcodes aufzuladen. Der Cashcode steht nach Angabe des Internet-Managers auf dem Kassenzettel, den man beim Kauf einer Guthabenkarte erhält. Und diese kann man in großen Supermärkten und Kaufhäusern erstehen.

Weiterhin stehen noch weitere Funktionen zur Auswahl wie Telefonbuch, SMS-Manager und diverse nützliche Features wie die Verbindungsstatistik, Sicherheitseinstellungen oder die Diagnosefunktion. Diese zeigt die Daten des Computers sowie das Betriebssystem, die IP-Adresse, die Signalstärke, den APN oder den Netzwerknamen an.

 

Empfang und Datenverbrauch

Sowohl im Haus als auch außer Haus war der Empfang sehr gut und verlief ohne jegliche Unterbrechungen oder nerviges Ruckeln. Im Spiele- und Videodownload erreichte die Geschwindigkeit 2,4 MBits/s und im Foto-Upload stellenweise über 360 KbBit/s. Unterwegs wechselte der Netzwerktyp häufig zwischen UMTS und HSDPA, zeigte aber niemals den GPRS- oder EDGE-Bereich an, obwohl ich auch ländlichere Gegenden durchquerte. Der Internet-Manager bietet sogar eine Möglichkeit, die Geschwindigkeit geringfügig zu regeln. Unter „Einstellungen“ und „Speedmanager plus“ lässt sich Qualität von Grafiken und Fotos von einer geringen bis zur originalen Bildqualität einstellen, was bei guter Qualität natürlich auf den Verbrauch geht. Zur Kontrolle des Datenverbrauches wird in der Verbindungsstatistik die Liste aktiviert, in der man anhand des Kalenders den Zeitraum einstellen und jeweils die Menge an gesendeten und empfangenen Daten am jeweiligen Tag einsehen kann. Der aktuelle Verbrauch wird im Diagramm angezeigt, wobei Congstar darauf hinweist, dass es sich bei den Datenangaben um Näherungswerte handelt und die exakten Zahlen beim Netzbetreiber zu erfragen sind. Beim normalen Surfen, gelegentlichen Downloads und Uploads ist ein tägliches Datenvolumen von 500 MB eine respektable Menge. Ich selbst komme bei meiner täglichen Recherche, Anschauen von Videos, Verschicken von Dateien vielleicht höchstens auf 100 bis 150 MB, dann muss ich aber schon 12 bis 14 Stunden durchsurfen.

 

Preis-Leistungsverhältnis bei Congstar

 

29,99 € für Surfstick plus USB-Verlängerung sind ein durchaus angemessener Preis für eine zwar nicht sensationelle aber solide Technik. Hardware und Software funktionierten während des dreitägigen Tests einwandfrei und zuverlässig. 30,00 € mehr würde ich für den Stick allerdings nicht ausgegeben, denn da gibt es bereits fortschrittlichere Modelle auf dem Markt. Außer einer Tagesflat gibt es keine Surfpakete. Da könnte durchaus noch mehr drin sein. Die 9,99 € Versandgebühren sollte Congstar etwas reduzieren.

Der Congstar Surfstick im direkten Vergleich

TarifNetzGeschw.
Mbit/s
Tarifoptionen
SurfstickBemerkungen
Congstar
Surfstick
1,82,49€/TagCongstar Internet
Stick (29.99€)
Drosselung:
500MB/Tag, 4 Tage Surfen kostenlos dazu
Fonic Surfstick3,62,50€/Tag
25.00€/Monat
FONIC Surfstick
HSDPA (39.95€)
Drosselung:
5GB/Monat oder 500MB/Tag, Kostenairbag bei 25€,
Mehrsurfen ist kostenlos
RTL
Surfstick
7,290 Min.=0,99€
12 Std.=1,99€
7 Tage=8,99€
30 Tage=19,99€
RTL Surfstick
(24.95€)
Drosselung:
1GB/Session,
5€ Versand,
kein VoIP erlaubt
Otelo
Surfstick
3,69 Min.=0,19€
99 Min.=1,95€
99 Std.=5,95
9 Tage=9,95€
Otelo Surfstick
(29.90€)
Drosselung:
500MB/Session, Simlock, bei 99 Stunden und
9 Tage Paket 1GB Volumen ungedrosselt
Blau.de7,22,40€/Tag
19.80€/Monat
Blau.de Surfstick
(79.00€)
Drosselung:
1GB/Tag bzw. 5GB/Monat,
19.95€ Einrichtung
T-Mobile
web'n'walk
7,24,95€/Tagweb'n'walk
Stick Fusion II
HSDPA (49.95€)
Drosselung:
3 Monate min. Laufzeit, 1GB/Tag,
24.95€ Anschlusspreis,
kein VoIP
Vodafone
Websessions
3,615 Min.=0,49€
120 Min.=2,95€
1 Tag=4,95€
7 Tage=9,95€
USB-Stick
Paket K3565
(29.90€)
Drosselung:
1GB/Session,
SIM-Lock,
BILDmobil
Speedstick
7,230 Min.=50€
90 Min.=1,50€
7 Tage=6,99€
Bildmobil
Speedstick
HSDPA (29.95€)
Drosselung:
1GB/Session,
5€ Versand,
kein VoIP erlaubt
O2 Internet
Dayflat
3,63,50€/Tag
7 Tage=10€
O2 Prepaid
Surfstick
(14.99€)
Drosselung:
1GB/Tag,
3,95€ Versand,
5 Tage surfen kostenlos
SPORT1
Surfstick
3,660 Min.=0,99€
12 Std.=2,99€
7 Tage=9,99€
E106 Surfstick
(24.95€)
Drosselung:
1GB/Session,
5€ Versand, kein VoIP erlaubt
Wer-kennt-Wen
Surfstick
3,660 Min.=0,99€
24 Std.=2,99€
7 Tage=8,99€
30 Tage=19,99€
wkw Surfstick
(24.95€)
Drosselung:
1GB/Session,
20€ Startguthaben,
5€ Versand, kein VoIP erlaubt
Aldi Internetstick3,624 Std.=1,99€
30 Tage=14,99€
MEDIONmobile
Web-Stick
simlock-frei
(39,99€)
Drosselung:
24 Std. = 1GB
30 Tage = 5GB
Einmalige Startkosten 12,99€
1&1
Notebookflat
7,2
Bei XXL 14,4
Monat Flat = 9,99€
Monat Flat XL = 19,99€
Monat Flat XXL = 29,99€
1&1 UMTS
Surfstick ZTE MF110
simlock-frei
(29,99€)

Drosselung:
Flat = 1GB
Flat XL = 5GB
Flat XXL = 5GB
Micro-Sim möglich
Startkosten 29,99€
Klamobil
Internet Flat
7,2Monat Flat 500=9,95€
Monat Flat 5000=19,95€
klarmobil
UMTS-Surfstick 3,6 XSStick® P10
(19,95€)
Drosselung:
Flat 500 = 500MB
Flat 5000 = 5GB
Trotz schnellem Netz
nur 3,6MBit/s Stick
Papierrechnung 1,99€

 

Fazit zum Congstar Prepaid Surfstick

 

Bestellvorgang: Etwas lang, viele Angaben und Kreuze erforderlich.

Zahlungsmöglichkeiten: Sehr eingeschränkt, nur Lastschrift!

Service und Infomails: Sehr freundlich und gut, zuvorkommende Mitarbeiterin an der Hotline, selbst am Wochenende.

Lieferzeit: Im Großen und Ganzen gerade noch im Rahmen, sieben Tage vorgesehene Sicherheitsfrist von der Gutschrift bis zum Versand sind unnötig.

Gebrauchsanleitung: Sehr gut, gut illustriert, ansprechendes Layout.

Surfstick Modell ZTE MF 100: Sehr gute Funktion, auch als USB-Stick verwendbar, großer Pluspunkt: zusätzliches USB-Verlängerungskabel!

Freischalten der SIM-Karte: Schneller als erwartet.

Installation: Schnell und störungsfrei.

Congstar Internet-Manager: Mit sehr vielen Extrafunktionen und detaillierten Statistiken, gute Kontrollmöglichkeiten zum Datenverbrauch.

Empfang: 2,4 MBit/s Download, 360 KBit/s Upload im HSDPA/UMTS-Bereich im Ballungsraum und auf dem Land.

Preis-Leistungsverhältnis: Für 29,99 € ok, für 59,99 € überteuert.

 

Gesamturteil: Solide Hard- und Software für Surfer, die tageweise unterwegs sind. Wer sich den Internetstick noch zum günstigen Tarif sichern möchte, sollte das bis zum 31.07.2011 tun.

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  1. 7. September 2013 at 16:07peter bratkus - Antworten

    Surfstick im Handel (z.B. T-Punkt) kaufen, keine Bestellkosten, keine Kontodaten. Wenn die Installation nicht anläuft, im Browser autostart.ini öffnen und setup.exe suchen. Funktioniert auch mit anderen, bereits aktivierten Prepaid SIM-Karten von congstar.

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  2. 12. März 2014 at 22:54Name - Antworten

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Antworten auf:

geschrieben am   21. Juni 2011
in   Surfstick Testberichte
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Phoenigs

Philipp Hönigs

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Ich schreibe seit 2 Jahren in meine Blog Surfstick-Erfahrungen über aktuelle Themen rund um das Thema Mobiles Internet. Angefangen mit Surfstick-Erfahrungsberichten hat sich der Blog mit Informationen rund um Themengebiete wie mobiles surfen im Ausland, Smartphone Angebote und DLS Informationen erweitert. Alle Interessierten können gerne auch mit mir auf Google+ Kontakt aufnehmen. Aktuell suchen wir auch noch einen weiteren Redakteur für surfstick-erfahrungen.de.